07.01.12 Das neue Jahr beginnt früh
und mit reichlich Musik! Nach einer längeren Schaffenspause geht Fayvish bereits am 14. Januar in die Vollen, wir spielen im Rahmen der Klezmertage im Zimmer 16 (Berlin Pankow). Kurz darauf am 24.1. eröffnen wir das Viewing einer Filmdokumentation über den jiddischen Dichter Scholem Aleichem auf dem Jüdischen Filmfestival in Düsseldorf - alle Freunde aus dem Westen sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen! Zu hören sind auch wieder Groove-Virtouse Steffen Illner (Kontrabaß) und die unglaubliche Lucia Martinez am Schlagwerk - und ein paar jiddische Originalzeilen von Scholem Aleichem. Seit fünf Jahren war ich nicht mehr solo unterwegs...im kleinen, feinen Café Corbo in Neukölln gibt es am 26.1. die seltene Möglichkeit, Fayvish solo zu erleben (einfach nur Elektroklampfe und Gesang).
Der Herbst und Winter brachte Gutes und Trauriges. Wie bereits berichtet wurde Fayvish auf Arte portraitiert, ich hatte außerdem die Möglichkeit, einen sehr interessanten Tanzworkshop für "Jung & Jüdisch" zusammen mit Alan Bern und Mark Kovnatskiy in Berlin zu geben. Ende Dezember zu Chanukka erreichte mich wie viele Musiker die traurige Nachricht, dass Adrienne Cooper nach längerem Krebsleiden gestorben ist. Von Adrienne habe ich über die Jahre viel gelernt, sie war eine unglaubliche Jiddisch-Sängerin, Performerin und Kennerin jiddischer Kultur. Mit Expertise und Leichtigkeit hat sie es geschafft die klassische Stimme, einen hohen musikalischen Anspruch und lebendige Jiddischkeit zusammenzubringen. Ein großer Verlust, wir trauern...Musikmachen ist vielleicht der beste Weg mit einem solchen Verlust umzugehen?
Euch allen einen guten Start im neuen Jahr!
Fabian Schnedler
21.08.11 Und dann gab es doch Ferien
- Yogaferien auf dem Eichhof, yeah! Verregnet wars, aber so erholt hab ich mich noch nie in einer Woche. In Berlin ist nun der Sommer (mit reichlich Verspätung, aber umso überraschender) ausgebrochen, schön! Musikalisch hat die Sommerspielzeitpause schon mit einer Fayvish-Probe letzte Woche geendet. Lucia (Schlagwerk), Steffen (Kontrabaß) und ich (Gesang/Gitarre) spielen am kommenden Samstag, 27.8, auf der "Langen Nacht der Museen" in Berlin unter der Überschrift "Home is where my heart is" im Museum Schöneberg (23 Uhr). Thema der Langen Nacht ist dieses Jahr - wie könnte es anders sein - die Musik. Es wird ein jiddisch-englisch-deutschsprachiges Konzert mit vielen neuen Songs!
Jugendmuseum Schöneberg und
Lange Nacht der Museen
22.07.11 Sommer 2011 - war da was?
Während die Band in den wohlverdienten Ferien in Spanien und an der Ostsee weilt, treibt sich der Herr Schnedler herum. Mit der befreundeten Band Tants in Gartn Eydn in Trio-Besetzung habe ich einen tollen dreitätigen Tanzworkshop in der Eifel erlebt (klezwest...). Drei Tage Tanzen lehren - war mir nicht sicher, ob das klappt und einem das Lehrmaterial nicht ausgeht...aber nein, es hat super funktioniert, die Tänzer waren sehr motiviert, die Musiker auch. Danke an Gartn Eydn, Doris Schmitten und an euch, die Teilnehmer: Es hat richtig Spaß gemacht mit euch!
Kein Sommer ohne Yiddish Summer Weimar. Konzerte, Workshops und ein Symposium gab es dieses Jahr zum Thema "Ashkenaz - die Matrix deutsch-jiddischer Kulturen". Auf dem gleichnamigen Symposium habe ich einen Vortrag zum "Yiddish Berlin in the 1920s. Berlin's blooming East-European Jewish and Yiddish culture during the Weimar Republic" beigetragen. Es fand ein reger Austausch statt u.a. über deutsche und jiddische Versionen gleicher Kinderlieder oder Tänze, die in beiden Kulturen getanzt werden. Danke an Barbara Boock, Andreas Schmitges, Jascha Nemtsov, Alan Bern, Joel Rubin, Diana Matut und alle anderen für die Inspirationen!
Die Idee mit "Aschkenaz - die Matrix deutsch-jiddischer Kulturen" ein Thema, das im toten Winkel der Aufmerksamkeit steckt (und wenige anzusprechen scheint), auszuwählen fand und finde ich ausgesprochen gut. Viele haben ja angefangen, jiddische Musik zu hören oder zu spielen, weil sie mit deutscher Volksmusik aus ästhetischen oder politischen Gründen nichts anfangen konnten...oder sie langweilig fanden. Mir ging es genauso und ich frage mich, was hinter der Langeweile steckt(e). Nach erstem eigenem Fremdeln bin ich begeistert, was für Welten sich öffnen und hoffe es gibt 2012 eine Fortsetzung des Erforschens. Wen das interessiert, schaut doch mal auf die
Website des Yiddish Summer 2011.
Nebenbei sind im Sommer ein paar neue Songs entstanden - neben englischen, jiddischen auch deutschsprachige und sprachgemischte. "Astronoyt" hab ich vor einem Jahr in Klezkanade geschrieben und endlich die Musik dazu gefunden, "Angry Star" ist seit langem wieder ein englischer Song, "A yidish lid" hab ich als jiddischen Song angefangen und den Text dann im Deutschen nachgedichtet...hier der Text heutiger Stand als Vorgeschmack:
A yidish lid
Tsvishn epl, tsvishn barn / In ale erter, in ale faln / Zing ikh lider, yidishe lider / Nokh nisht in San Frantsike, nokh nisht in Tel Aviv. / Khotsh hak un brok, Ikh vel keynmol nit zayn a nayer Perets Leybush Itskhok. / Nor, pruv, nor pruv, shrayb dayne lider - / Ikh pruv tsu gramen libe af bayzamen. / Me hert di verter shtamen mershtens fun daytsh... / Maysim asher loy yeosu. //
Un nokh a goy vos zingt a yidish lid / Un nokh a goy vos shraybt a yidish lid. / Un al di goyim vern gor nisht mid, / A grober goy...vos zingt a yidish lid //
Zwischen Äpfel- und Birnenbäumen / Sing ich meine Lieder und hör nicht auf zu träumen. / Sing ich meine Lieder, jiddische Lieder / Noch nicht in San Francisco, noch nicht in Tel Aviv. / Wie ich's auch drehe, wie ich's auch wende / Aus mir wird niemals ein jiddischer...Michael Ende. / Versuch's, versuch's schreib deine Lieder, / Nur so wie ich dichte, reimt sich Liebe auf Geschichte. / Ein Alien bin ich oder versteht mich hier einer? / Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli. //
Ich bin ein...Nichtjude, der ein jiddisches Lied singt. / Noch ein Nichtjude, der ein jiddisches Lied komponiert. / Ein Nichtjude, der ein jiddisches Lied singt / Ein Nichtjude, ein fetter Goj.../ Die vertrauten Fragen begleiten mich treu. //
A grober goy...vos zingt a yidish lid...iz gornisht git / A sheyner goy...vos hot yidn lib...iz erger fun git...
23.03.11 Der Frühling kommt.
Das merke ich sogar in meiner Weddinger Hinterhofwohnung. Und da ich seit Neujahr nichts mehr geschrieben habe, aber viel passiert ist, bringe ich euch kurz auf den neuesten Stand. Phil (Philipp Bernhardt) unser Schlagzeuger hat die Band verlassen, wird seine eigenen Wege gehen. Das kam überraschend und ist sehr schade. Zum Glück ist Phil jetzt in den Wedding gezogen, so dass wir uns wenigstens beim Koreaner zum Essen treffen können. Ein Dankeschön an dich, Phil für deine kreativen Ideen und vor allem für die vielen Stunden, in denen du unsere CD zurechtgemixt hast. Thanks!
Und wie gehts jetzt weiter? Damit kommen wir zum positiven Teil der News. Wir haben eine absolut kreative, versierte, musikalisch sensible und energievolle neue Schlagzeugerin gefunden, Steffen und ich sind janz begeistert. Im April spielen wir das erste Konzert zusammen: Lucia Martínez! (Wenn ihr wollt schaut euch ihre Seite an.
lucimartinez.com)
Und in der zweiten Jahreshälfte gehts wieder auf Tour.
to be announced...
Alles gute!
Fabian
05.01.11 Frohes neues Jahr 2011!
Das vergangene Jahr war ein volles und erfolgreiches Jahr. Es brachte die erste FAYVISH-CD, eine Fülle von Radiobeiträgen über uns und einige sehr schöne Konzerte. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Nutzer dieser Seite, alle Konzertbesucher, alle Veranstalter, das CD-Team und überhaupt alle guten Seelen, die FAYVISH unterstützt haben! Auch der Sommer 2010 war sehr erfüllt, Fabian war als Dozent des Yiddish Summer Weimar und für Klezkanada aktiv. Und was kommt jetzt??? Zunächst einmal Veränderung, Philipp, unser Schlagzeuger, nimmt eine Auszeit. Anfang 2011 sind Steffen (Kontrabaß) und ich (Gesang/Gitarre) erst mal zu zweit unterwegs. Unser nächstes Konzert im Schokoladen am 19.1. spielen wir als Duo und wir haben jetzt schon mal gemerkt: es wird intimer, aber die Songs funktionieren gut zu zweit!
Ein neues Programm entsteht. Anfang Oktober bin ich in den Berliner Wedding gezogen und war sehr eifrig am Basteln neuer Songs. Neue Songs aus dem Wedding, die laufen jetzt unter dem Arbeitstitel "Berlin Wedding"...Klar, ist das zweideutig. Aber es wurde schon so viel über Hochzeiten und jiddische Musik geschrieben, dass ich dem hier nichts hinzuzufügen habe ;)
Ich wünsche allen Nutzern dieser Seite einen guten Start im Jahr 2011, gute Musik und eine gute Zeit!
Fabian
09.06.10 Hallo da draußen,

das Kind ist geboren und wir sind sehr stolz: die CDs sind angekommen!!! Sie sind schön, sie sind fabelhaft, sie sind "yiddpop"...und ihr könnt sie auf dieser Website
bestellen.
Schönen Sommer wünscht,
FAYVISH
15.05.10 Draußen ist es seit Tagen viel zu kühl
für den Mai, ich habe schon überlegt, meinen Ofen wieder in Gang zu setzen. Und doch gibt es Grund zum Feiern, denn... ENDLICH IST UNSERE CD "YIDDPOP" FERTIG!!!
Auf der Debut-CD von FAYVISH findet ihr 13 zeitgenössische jiddische Songs zwischen Singer/Songwriter, Jazz und Punkpop mit den musikalischen Gästen Alan Bern (Melodika, Keyboards, Akkordeon), Paul Brody (Trompete) und Zoé Cartier (Cello).
This is the most individual, natural, flowing, and deeply connected take on Yiddish language and song I've heard in a long, long time. (Alan Bern)
"YIDDPOP" erscheint Ende Mai bei Danzone, das wollen wir mit euch feiern!
Seid herzlich eingeladen zum
RECORD RELEASE am 1.6. um 21Uhr im
Haus der Sinne, dem Musikwohnzimmer des Berliner Prenzlberges. Bringt Freunde, Bekannte, Kind und Kegel (und Kleingeld für die CD!) mit: Wir freuen uns auf ein grooviges und relaxtes Record Release Konzert mit euch, mit special guest Paul Brody, auf gutes Wetter, Sommernächte, Grillen und Nachtigallen, unsere neue Facebookseite (die Bassist Steffen gerade baut) und vor allem auf euren Spaß an der "guten" Sache.
LET YIDDPOP RULE!
Wer am 1.6. nicht in Berlin sein kann, der sei darauf vertröstet, dass die Musik im Juni auch auf unserer Website und bei Danzone (
oriente.de) käuflich erweblich ist. Dann haltet ihr auch das sehr, sehr gelungene von Frank Hofmann gestaltete Cover in den Händen.
Wir freuen uns auf euch, blaybt gezunt, Fayvish
09.03.10 Wieder unterwegs...
am kommenden Wochenende sind wir am Freitag zu Gast in Trier's "COFFEE & MUSIC HEADQUARTER" - dem
Café Lübke - und am Samstag auf dem
12. Internationalen Klezmer Festival Fürth.
Auf dieses Konzert freuen wir uns besonders, weil wir
Alan Bern als Gast gewinnen konnten! Er wird den FAYVISH-Sound mit Klavier, Akkordeon und Melodika bereichern. Seid gespannt!
Ach ja - ab sofort könnt ihr auch in ausgewählte Stücke der neuen CD reinhören. Diese findet ihr unter
Musik.
Viel Spaß!
08.01.10 Freunde und Interessierte
leider müssen wir das CD-Release-Konzert am 18.02.2010 absagen! Das Label schafft es nicht, die CD bis Februar zu produzieren. Entschuldigt also bitte unsere Verspätung... aber wir holen das Feiern im Mai nach - sobald der neue Termin steht, geben wir Bescheid.
Danke für die Geduld!
P.S.: CD ist gemixt und gemastert! (Juhu!)
23.12.09 Nach Chanukka und bevor Weihnachten
ausbricht, bleibt ein bisschen wertvolle Zeit für einen Blick zurück und voraus ins nächste Jahr.
Gestern (22.12.09) hatten wir ein spannendes Konzert mit Paul Brody (Trompete) im Kaffee Burger. Paul hat spontan zugesagt und so haben wir (ohne Probe!) das Dienstagabend-Publikum im Kaffee Burger vorweihnachtlich mit jiddischer Musik unterhalten. Und es hat sich wieder gezeigt: Das funktioniert gut - Pauls Trompete und unsere Musik.
Die letzten zwei Monate waren spannend und musikalisch sehr befriedigend. Wir hatten im November auf
Pre-Release-Tour Gelegenheit, unsere geografischen Kenntnisse zu vertiefen (...wir wissen jetzt auch wo Ahrweiler liegt und wie man da hinkommt). Es waren kleine, feine Konzerte an ausgesprochen schönen Orten, wir sind gastfreundlich empfangen worden und sind vielen aufgeschlossenen Menschen begegnet. Was will man mehr?
Glückliche Umstände haben FAYVISH und mir die Aufmerksamkeit der Presse gebracht. In der Beilage zum Chanukkamarkt des Jüdischen Musems (Berliner Morgenpost) ist ein informativer Artikel über jiddische Musik erschienen. Anfang Dezember lief im SWR 2 ein Feature von Julia Neupert über jüdische Musik in Deutschland. "Noch ein Feature?" höre ich fragen. Aber es hat sich gelohnt. Das Hörstück ist eine sehr vorsichtige Annäherung ohne und gegen die Stereotypen, die beim Thema jüdische Musik leider nie weit sind. Schließlich hat eine gute Bekannte, Blanka Weber, es geschafft, einen Beitrag über FAYVISH im Programm von MDR Figaro zu platzieren (Danke für das beharrliche Engagement!).
Philipp, Steffen und ich sitzen weiterhin mit viereckigen Augen vor dem Bildschirm und mixen die CD dem glorreichen Abschluss zu. Die
CD erscheint im Februar 2010 und es steht jetzt auch der Termin für das RECORD RELEASE KONZERT fest: 18.02.2010, 21h, Club der polnischen Versager in Berlin. Helft mit, dass es eine tolle Party wird & wir ein volles Haus haben, sagt Freunden und Bekannten Bescheid (moderater Eintritt ist versprochen)!
Jute Festtage & gutes Jahresende!
Fabian
19.11.09 Die neue Webseite ist online!
Hallo und schön, dass ihr da seid. Ihr seid auf der brandneuen FAYVISH-Webseite gelandet, habt viel Spaß beim Rumgucken, Reinhören, Rumlesen. Das Artwork ist Steffen Illners und Frank Hofmanns Grafikideen zu verdanken, an dieser Stelle ein dickes Lob & Dankeschön!
Aktuell sind wir auf Tour (20.-24.11.2009) unterwegs, ihr könnt uns in Darmstadt, Erfurt, Wiesbaden, Ahrweiler und Mainz live erleben. Kommt vorbei & hört die Songs der neuen CD live...wir freuen uns auf euch!
Auf die Debut-CD (Hardware) müsst ihr allerdings noch ein paar Monate warten: unsere Gespräche mit einem Label verlaufen (yippie!) vielversprechend, klappt aber nicht vor 2010. Im Frühjahr 2010 werden wir euch die CD feierlich in Berlin (mit Gästen) vorstellen!
...wenn ihr Kommentare, Anregungen etc. habt, mailt uns, wir freuen uns über euer
Feedback!
Viele Grüße & hartsike grusn,
Fabian

Wohin mit der brennenden Liebe für Singer/Songwriter, Pop und jiddische Musik? Wer schon immer an dieser Frage verzweifelt ist, findet hier Antwort: Yiddpop. So nennt Kreativkopf und
Caetano Veloso des jiddischen Gesangs Fabian Schnedler die Verschmelzung seiner drei Lieblingsgenres und gründet 2007 kurzerhand Fayvish: Fabian Schnedler (Gesang & Gitarre), Steffen Illner (Kontrabass) und Lucía Martínez (Schlagwerk) montieren und zitieren jiddische Poesie und jiddische Musik und stellen sie in neue Zusammenhänge. Die Songs erzählen vom Leben, von Abschieden, von der jiddischen Seite New Yorks oder den kleinen und großen Revolutionen, die es immer wieder zu führen gilt. Fabian Schnedler singt diese Gedichte von jiddischen Avantgardisten wie Moishe Kulbak, Peretz Markish, Beyle Schaechter-Gottesman oder Morris Rosenfeld und auch Texte aus eigener Feder mit sichtbarer Freude am jiddischen Wort.
Fayvishs Songs - groovig, intim, melodiös und virtuos - machen die Tür weit auf für eine urbane jiddische Popmusik der Gegenwart. Die Berliner Band hat u.a. beim Yiddish Summer Weimar oder auf dem Klezmerfestival Fürth ein begeistertes Publikum gefunden.
Wieso hat eigentlich noch niemand zuvor diese Mischung ausprobiert? Yiddpop ist gekonnt innovativ, überraschend poetisch und bereichert die jiddische Musik um eine Facette, von der man bestenfalls ahnen konnte, dass es sie geben müsste.(DeutschlandRadio Kultur)
Yiddpop mit James Blunt Aura. Hinterm Klezmer geht's weiter!(Andreas Radlmaier, Abendzeitung Nürnberg)
Diese deutsche Band spielt einen entspannten Stil, der an die rezitative "Beatnik"-Klänge der 1950er Jahre erinnert. Es freut uns, dass es Musiker gibt, die nicht nur mit der Musik sondern auch mit den Wörtern der Gedichte und Lieder verbunden sind, so dass sie das Bedürfnis haben, Eigenes dazuzugeben.(Itzik Gottesman, Yiddish Forward New York)
This is the most individual, natural, flowing, and deeply connected take on Yiddish language and song I've heard in a long, long time.(Alan Bern, Akkordeonist)
FAYVISH @ WDR 
Funkhaus Europa / Sendung vom 03. November 2010 / Murat Koyuncu /
Lesen

After ten years of performing traditional Yiddish songs Fabian Schnedler decided that it was time to open a new door. In 2007 he founded FAYVISH. The Berlin based ensemble brings together what has been separated for too long by merging singer/songwriter tradition with elements from jazz, punkpop and Yiddish music.
Steffen Illner (double bass), Lucía Martínez (drums), and Fabian Schnedler (guitar/voice/songwriting) together with guest musicians Alan Bern (accordion, melodica, keyboards) and Paul Brody (trumpet) blend these ingredients effortlessly. The lyrics by modern and contemporary Yiddish poets (e.g. Peretz Markish, Itzik Manger, Beyle Schaechter-Gottesman, Morris Rosenfeld or Peretz Miranksy) take a sly look at farewells, revolutionary anger, or the love for the "dirty" City of New York.
FAYVISH's contemporary Yiddish songs inspired audiences at festivals in Bremen, Fuerth, and Weimar. The band's CD-debut in June 2010 "Yiddpop" (Yiddish Pop Music) received much critical acclaim:
[T]his is the most individual, natural, flowing, and deeply connected take on Yiddish language and song I've heard in a long, long time. (Alan Bern)
We're pleased, that there are musicians, who are not only interested in the music but also in the lyrics of the songs and poems, so that they feel the need to add their own words. (...) We are looking forward to more of such art. (Itzik Gottesman, Forverts)